Beiträge

Sonnenaufgang an den Porphyrklippen am Coccorocci-Strand

Sonnenaufgang mit dramatischem Himmel an der Bucht von Coccorocci mit den roten Porphyrfelsen und dem Monte Cartucceddu an der Ostküste von Sardinien, Ogliastra, Italien

Was für ein mit dramatischer Himmel beim Sonnenaufgang an der Bucht von Coccorocci. Die Porphyrfelsen leuchten mystisch rosafarben im Zwielicht der Dämmerung. Nur das Glucksen und Schlagen der Brandung gegen die Felsen ist zu hören, ansonsten herrscht friedvolle Stille.  Bei einem ersten Tagesbesuch vor vielen Jahren war ich sehr begeistert von den rauhen Felsen, dem grauen Kieselstrand, den knorrigen Wacholderbäumen und den bewaldeten Hängen unterhalb des Monte Cartucceddu.

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Wanderung am Torre Argentina

Felseninsel S'Isula de sas Crabas im Wasser einer Bucht am Torre Argentario an der Westküste von Sardinien in der warmen Morgensonne, Italien, Europa

Die landschaftliche Vielfalt und Schönheit der Westküste von Sardinien erlebt man am Besten zu Fuß, auf Wanderungen entlang der Küste oder in den Bergen im Hinterland. Der Küstenabschnitt am Torre Argentina, nördlich von Bosa, bietet sich dafür an: eindrucksvolle Natur, eine zerklüftete Felslandschaft, erfrischende Bademöglichkeiten im kristallklaren Meer und eine einladende Einkehrmöglichkeit mit leckerem Essen vor einem einzigartigen Küstenpanorama. Weiterlesen

Klatschmohn – der rote Bote des Sommers

Roter Klatschmohn blüht auf einem Feld in Bayern

Auf der Rückfahrt von einer Wanderung in den bayrischen Bergen leuchtet bei Garching unübersehbar ein roter Blütenteppich aus Klatschmohn auf. Knallrote Mohnblumen auf sattgrünen Stängeln überziehen ein riesiges Feld direkt neben der Straße und veranlassen viele Fahrer zu einem Halt. Weiterlesen

Strohballen – Hinterlassenschaften der Erntemaschinen

Strohballen auf einem abgemähnten Getreidefeld in Bayern

Strohballen auf Stoppelfeldern stehen für Sommer und Hitze, Reife und Fruchtbarkeit. Strohrollen oder -quader liegen als Hinterlassenschaften aus der Verdauung der Erntemaschinen, z.B. Mähdrescher oder Ballenpressen, in der Landschaft des Erdinger Moos. Von frühmorgens bis spät in die Nacht fressen sich jetzt die Mähdrescher durch die Felder, um an den trockenen Tagen vor Gewitterstürmen oder Landregen rechtzeitig die Getreideernte einzufahren. Hinter den Mähdreschern legen sich Staubfahnen über das heiße Land, bis der nächste Gewitterregen die Luft wieder reinigt. Neben den gelbgoldenen Stoppelfeldern ragen viele grüne Maisfelder auf und bilden mit zunehmender Höhe Sichtbarrieren und Korridore entlang der Straßen. Weiterlesen