Schlagwortarchiv für: Landschaftsfotografie

Erste Begegnung mit Campill in Südtirol

Heuhütten auf einer blühenden Almwiese vor dem Zwischenkofeltal und den Felswänden des Somamunt der Puez-Geisler-Gruppe, Campilltal Dolomiten, Südtirol, Italien

Nach dem erholsamen Aufenthalt in der Toskana mit ihren sehenswerten Altstädten und einladenden Küsten wollten wir auf dem Rückweg nicht direkt nach Hause durchfahren, sondern uns noch unbekannte Gegenden in Südtirol erkunden. Daher verliessen wir nördlich von Trient das Etschtal nach Osten und fuhren ins Fleimstal bis kurz vor Cavalese. Weiterlesen

Talamone – kleiner aber feiner Ferienort

Gebilde aus Treibholz am Strand vor der Altstadt von Talamone am Mittelmeer, Maremma, Toskana, Italien

Auf der Reise in die Toskana hatten wir nur zwei Ziele fest eingeplant: ein Wiedersehenen mit der Altstadt von Siena und die Küste bei Castiglione della Pescaia in der südlichen Toskana. Danach liessen wir uns von unserer Neugier treiben. Als wir in Castiglione im Süden am Horizont den Monte Argentario erblickten, war die weitere Richtung vorgegeben. Dafür durchquerten wir die Ebene der Maremma bei Grosseto und passierten den Naturpark der Monti dell‘ Uccelina. Am dessen südlichen Rand liegt Talamone, eine kleines Ensemble von mittelalterlicher Altstadt, Festung und modernem Yachthafen, das wir uns als nächsten Standort ausgewählt hatten. Weiterlesen

Castiglione della Pescaia – Tor zur Maremma

Blick über die Festung, die Stadt und den Hafen von Castiglione della Pescaia auf eine weit geschwungene Bucht der Küste der Maremma in der Dämmerung, Toskana, Italien

Castiglione della Pescaia ist eine Ort wie ich ihn mag – die attraktive Atmosphäre einer authentischen lebendigen italienischen Kleinstadt mit Geschäften und Gastronomie, einer Vielzahl an Angeboten für sportliche Aktivitäten oder entspannte Erholung, eingebettet in eine sehenswerte, historische Altstadt und traumhafte Küstenlandschaft. Weiterlesen

Sommerliches Gewitter über der Toskana

Gewitterzelle mit Regenschauer zieht über Elba und das Meer an die toskanische Küste bei Punta Ala, Toskana, Italien

Im Hochsommer steigt die Hitze im Hinterland der Toskana oft bis an oder über die 40 Grad-Marke. Dann bevorzugen Touristen wie Einheimische die Küste am tyrrhenischen Meer, wo eine frische Brise für Abkühlung sorgen und das Meer zur Erfrischung genutzt werden kann.  Aber auch dort können sich in der schwülen Sommerhitze die Wolken auftürmen und die sich aufgestaute Energie in zuckendem, grollendem Wetterleuchten oder kräftigen Gewittern mit Sturmböen und heftigen Regenschauern entladen. Weiterlesen

Rundtour auf den Risserkogel (1.826 m)

Blick auf den Verbindungsgrat zum Risserkogel (1826 m) und Blankenstein in den Tegernseer Bergen, Bayern, Deutschland

Der Risserkogel (1.826 m) ist ein hervorragender Aussichtsberg im Mangfallgebirge und ermöglicht einen Rundblick vom Voralpenland über den Tegernsee bis hin zum Alpenhauptkamm. Eine aussichtsreiche und lohnende Rundtour beginnt am Waldparkplatz der Schwaigeralm bei Wildbad Kreuth. Weiterlesen

Berliner Höhenweg über die Mörchenscharte

Berge, Gletscher am Berliner Höhenweg zur Mörchenscharte oberhalb der Berliner Hütte in der Abendsonne, Zillertal, Tirol, Österreich

Der Übergang vom Spätsommer in den Herbst bringt im Hochgebirge der Alpen oft unvergleichliche Eindrücke hervor. Das Gras auf den Hängen nimmt schon eine gelblich-bräune Färbung ein. Die nun deutlich kürzeren Tage bieten hingegen längere Zeitabschnitte mit einer tiefstehenden Sonne und flachem Lichteinfall, was die Landschaft plastisch modelliert. Lange Touren hingegen erfordern schon den Einsatz von Stirnlampen in der Dämmerung. Dafür ist die Wetterlage oft stabiler und es drohen weniger Gewitter. Aus all diesen Gründe wollte unsere kleine Gruppe vor dem Saisonabschluss der Hochgebirgs-Hütten gegen Ende September noch eine letzte, zweitägige Tour auf dem Berliner Höhenweg gehen. Weiterlesen

In der dalmatinischen Inselwelt – Vela Luka auf Korčula

Sonnenaufgang über der Insel Korčula, der Halbinsel Pelješac und der kroatischen Riviera von Makarska vom Berg Hum bei Vela Luka, Korčula, Kroatien

Ich stehe neugierig auf dem Oberdeck der Fähre von Split und lasse die ersten Eindrücke bei der Einfahrt in die Bucht von Vela Luka auf mich wirken. Während eine typisch kroatische Felsenküste mit schöne Badebuchten vorbeizieht, rückt der Hafen näher. Die Stadt umschliesst den gesamten hinteren Bereich der Bucht. Über der langen Hafenpromenade ziehen sich die Häuser die Hänge der umliegendn Hügel hinauf. Zur Zeit des antiken Griechenlands war die Insel noch üppig mit dunklen Wäldern bedeckt, weshalb die Insel Korkyra Melaina, Schwarze Insel, genannt wurde. Daraus leitet sich später der Name Korčula ab. Der Name blieb, auch (dunkle) Wälder sind glücklicherweise wieder vorhanden. So bestimmen lange, grüne Hügelketten mit Macchia und Kiefernwälder, fruchtbare Täler mit Olivenhainen, Weinreben und Obstplantagen die Landschaft die Insel. Weiterlesen