Gewitterfront über Bayern

Sommerliche Gewitterfront zieht über Bayern, Deutschland

Ich fuhr von Stuttgart nach München der kommenden Kaltfront voraus und sah sozusagen im Rückspiegel die nachfolgenden Gewitter. Angekommen und ausgestiegen, schlägt mir die schwüle, drückende Luft entgegen. Es ziehen bereits bedrohlich riesige Wolkentürme von Westen herauf, verdunkeln schlagartig den Himmel und beenden aprupt die Abenddämmerung. Im Hintergrund leuchtet die  Stadt München, in den Wolken zucken stakkatorartig die Blitze hin und her, begleitet vom permanenten Grollen des Donners.

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Ausblick auf den Grossen Ahornboden

Grosser Ahornboden, Engtal, Karwendel, Österreich

Nach dem Aufstieg von den Hagelhütten zur Plumsjochhütte und einer ausgiebigen Rast stiegen meine Familie und ich nicht direkt wieder hinab ins Risstal, sondern schlossen den Aussichtsweg über die Hasentalm zu einer Rundtour an. Nach und nach zogen auch die letzten Wolken von den Bergspitzen und eröffneten einen traumhaften Ausblick auf die Gipfel des Karwendel. Durch sonniges Latschengelände führt der Weg leicht ansteigend unterhalb des Satteljochs nach Nordwesten, wobei sich ein weites Panorama von Westen mit dem Risstal über das Tal der Eng und den Grossen Ahornboden bis zur Plumsjochhütte nach Osten eröffnet. Das harte Licht und die luftigen Wolken schufen abwechslungsreiche Schattenmuster auf die Wiesen und Wälder und liessen die Farben satt und scharf  erstrahlen – dazu trug auch die saubere Luft nach den Regentagen bei. Weiterlesen

Aus dem Risstal zur Plumsjochhütte

Plumsjochhütte vor Gamsjoch und Laliderer Falk, Risstal, Karwendel, Österreich

Die Wanderung aus dem Risstal von den Hagelhütten auf die Plumsjochhütte eignet sich gut für eine Sonntagstour mit Kindern. Die 600 Höhenmeter sind auf dem ständig, aber nie zu steil ansteigenden Weg gut zu laufen und als (Zwischen-)Ziel lockt eine Einkehr in die urige Plumsjochütte  und der herrliche Ausblick auf Gamsjoch, Laliderer Falk, Engtal und die Karwendel-Hauptkette. Weiterlesen

Patrizierhäuser am Residenzplatz in Passau

PAtrizierhäuser am Residenzplatz in Passau, Bayern, Deutschland

Im Zentrum der Altstadt von Passau, östlich vom Dom St. Stephan,  liegt der Residenzplatz.  Er wird eingerahmt von der Neuen Bischöflichen Residenz und stattlichen Patrizierhäusern im regionalen Baustil und ist nach kurzen Ansteigen vom Ufer des Inns oder der Donau in wenigen Minuten zu erreichen.

Die Drei-Flüsse-Stadt Passau

Der Inn und die Altstadt von Passau, Bayern, Deutschland

Von der Brücke über den Inn blicke ich nach Osten auf den Zusammenfluss von Inn und Donau, denen von Norden noch die Ilz zufliesst. Daher der Name „Drei-Flüsse-Stadt“ für Passau  ganz im Osten von Niederbayern an der Österreichischen Grenze . Zwischen Inn und Donau liegt auf einer schmalen Halbinsel die sehenswerte Altstadt von Passau mit der Jesuitenkirche St. Michael, beeindruckenden Patrizierhäusern, der schönen Uferpromenade und dem Schaiblingsturm. Pasau war einst auch eine bedeutende Stadt im Salzhandel, wo sich hier der Hafen für die Schiffe, die den Inn herunterkamen, befand.

Altstadt von Passau an der Donau

Panorama der Altstadt von Passau, Bayern, Deutschland

Die Altstadt von Passau liegt auf einer schmalen Halbinsel zwischen der Donau und dem Inn, zu denen als dritter Fluss noch die Ilz von Norden hinzuströmt. Die Altstadt von Passau ist durchzogen von schmalen Gassen, von denen sich viele historische Gebäude im speziellen regionalen „Inn- und Salzach-„Baustil , den ich auch in Wasserburg oder Burghausen wiederfand, bestaunen lassen. Passau wirkt an diesem herrlichen Frühligstag südländisch mit netten Cafes, einladenden Plätzen und  der sonnenverwöhnten Uferpromenade am Inn. Von dort lohnt ein Spaziergang hinüber zur Spitze der Halbinsel am Zusammenfluss von Donau und Inn, um auf der Donauseite zurück zu kehren und dann  den kurzen, steilen Aufstieg zur Veste Oberhaus anzugehen und das Panorama über die Stadt und das Umland zu geniessen.

Olympiaturm München mit Alpenpanorama

Sonntagsausflug auf den Olympiaturm, München, Deutschland

An einem strahlend blauen Wintersonntag erfreut sich der Olympiaturm in München einer grossen Anzahl Besucher, um die Aussicht auf den Olympiapark, die Stadt München und das grossartige Panorama von den Berchtesgadener Alpen im Osten über den Karwendel und die Zugspitze bis hinüber ins Allgäu, zu bestaunen. Nicht alle Besucher verlassen den Turm spurlos, wie die zahlreichen Graffiti bezeugen.