Einträge von Matthias

Herbstwanderungen im Puez-Geisler Naturpark

Nach einem ersten herbstlichen Schneefall Ende September war ein kurzes Fenster mit Schönwetter und Sonnenschein vorhergesagt. Eine Nacht wollte ich auf der Schlüterhütte, auf 2.300 m am Übergang von Campill ins Villnößtal, verbringen. Sie ist ein zentraler Stützpunkt für Touren am und auf den Peitlerkofel, den Villnößer Geisler sowie den Puez- und Geislerspitzen, liegt aber […]

Wiedersehen mit Campill

Die Alpen sind so gross, da reicht kein Menschenleben, um all die unterschiedlichen Naturräume, herausfordernde Touren oder kulturelle Vielfalt der einzelnen Regionen kennenzulernen. Neben vielen bewusst ausgewählten Reise- und Tourenzielen war es diesmal reiner Zufall, der mich nach Campill in das gleichnamige Campilltal in die Dolomiten führte.

Besuch beim Almbauern der Rossalm

Nach dem Aufstieg auf den Gipfel des Geigelstein erreichte ich mein Tagesziel, die Rossalm. Sie umfasst rund 50 Hektar und liegt auf einer Hochebene zwischen Rossalpenkopf, Tauron und Weitlahnerkopf auf 1.600 bis 1750 Metern Höhe. Sie gilt damit als höchstgelegene Alm im Chiemgau und auch eine den höchsten Almen in den bayrischen Alpen. Ihre Ursprünge […]

Über den Geigelstein auf die Rossalm

Die Wanderung auf den Geigelstein war der Auftakt zu einem ereignisreichen Spätsommertag in den Chiemgauer Alpen. Die ersten Meter vom Wanderparkplatz bei Huben im Priental führten steil durch dichten, noch kühlen Bergwald. Über den Jägersteig gewann ich rasch an Höhe und erreichte bei der Wirtsalm erstmalsoffenes Wiesengelände und die wärmenden Sonne. Im Süden lichteten sich […]

Erste Begegnung mit Campill in Südtirol

Nach dem erholsamen Aufenthalt in der Toskana mit ihren sehenswerten Altstädten und einladenden Küsten wollten wir auf dem Rückweg nicht direkt nach Hause durchfahren, sondern uns noch unbekannte Gegenden in Südtirol erkunden. Daher verliessen wir nördlich von Trient das Etschtal nach Osten und fuhren ins Fleimstal bis kurz vor Cavalese.

Das Bagno delle Donne in Talamone

Als wäre die Altstadt von Talamone nicht schon sehenswert genug, liegt das Strandbad Bagno delle Donne an glasklarem Wasser, malerisch eingebettet zwischen steil aufragenden schwarz-grauen Felsen der Küste des tyrrhenischen Meeres, überragt von den Türmen der mittelalterlichen Festung und umgeben von dem weiten Panorama mit dem Monte Argentario und der Insel Giglio.

Talamone – kleiner aber feiner Ferienort

Auf der Reise in die Toskana hatten wir nur zwei Ziele fest eingeplant: ein Wiedersehenen mit der Altstadt von Siena und die Küste bei Castiglione della Pescaia in der südlichen Toskana. Danach liessen wir uns von unserer Neugier treiben. Als wir in Castiglione im Süden am Horizont den Monte Argentario erblickten, war die weitere Richtung […]