Einkehr in der Locanda San Vigilio

Zwischen Torri del Benaco und Garda am Ostufer des Gardasees liegt die Halbinsel Punta San Vigilio mit dem Palazzo „Villa Brenzone“ aus dem 16. Jahrhundert.  Direkt am Ufer auf der Südseite, mit einem eigenen kleinen Hafenbecken,  liegt versteckt die Locanda San Vigilio, wo wir unter schattenspendenen Weinreben bei leckerem Eis dem Kommen und Gehen der Gäste mit Ihren schicken Booten vor der traumhaften Panorakulisse des Gardasees zusahen. Weiterlesen

Die Verheissungen Italiens

Der Brennerpass liegt schon weit zurück, mit jedem Kilometer hinab ins Trentino manifestieren sich die Verheissungen Italiens  – die Vegetation wandelt sich, Obstplantagen und Weinreben bestimme die Ebenen, das Licht wird intensiver wahrgenommen und spendet mehr Wärme, die Farben wirken kräftiger und mediterrane Gerüche dringen in die Nase – wenn Sie nicht gerade mit tausenden anderen Autofahrern im Stau ab Sterzing feststecken. Für viele Reisende aus dem Norden öffnet sich der erste Blick auf den sich dramatisch zwischen Gebirgsmassiven eingebetteten Gardasee mit dem Städtchen Torbole von der kurvenreichen Abfahrt von Rovereto nach Nago über die Staatsstrasse. Weiterlesen

Im Fischerhafen von Torri del Benaco

Torri del Benaco ist glücklicherweise nicht ganz so überlaufen wie der südliche Nachbar Garda oder Malcesine im Norden, sofern man dies im Hochsommer behaupten kann. Rund um das runde Hafenbecken mit seinen Cafes und Restaurants liegen die Piazza Calderini und einige hübsche Palazzi, überragt von einer Skaligerfestung aus dem 14. Jahrhundert – nicht weniger beeindruckend als die Festungen in Malcesine oder Sirmione. Weiterlesen

Abendessen in Torri del Benaco

Das Hafenrund von Torri del Benaco ist eingerahmt von Olivenbäumen und zahlreichen Restaurants und Cafes, die sich entlang der Uferpromenade weiter fortsetzen. Hier findet sich ein gemütliches Plätzchen, um ein leckeres Essen, einen guten Wein und das weite Panorama des südlichen Gardasees sowie den Sonnenuntergang zu geniessen.

Mehr Bilder vom Gardasee in der Galerie Italien

Telefonzellen, Stephansplatz, Wien

In der U-Bahn-Station Stehphansplatz im Zentrum von Wien finden sich diese Telefonzellen mit der leuchtenden Kombination in Neonfarben – vermutlich noch Original aus der Bauzeit von 1978.

Ostseebuhne auf dem Darß

Das Meer geht ohne Horizont nahtlos in dem Himmel über,  das Wasser hat kaum Dünung und die einzige Bewegung kommt von hin und wieder auffliegenden Möwen. Es herrscht der Eindruck einer  scheinbar grenzenlosen Weite, die alle Bewegung, Geräusche und Farben aus dem Leben saugt, zugleich aber der Fantasie viel Freiraum für Gedanken lässt – auf  verheissungsvolle, exotische Gestade hinter dem Grauschleier, auf die Geschichten der Seefahrer und Fischer über Abenteuer auf dem Meer usw. . So inspirierend kann ein grauer Sommertag auf dem Darß sein.

Mehr Bilder vom Fischland Zingst-Darß in der Galerie „Deutschland“

Luftige Blockkletterei über Le Calanche

Die Insel Elba hat mit der Tour über Le Calanche zum Monte Capanne eine ansprechende Bergtour mit kurzen Abschnitten einfacher Kletterei zu bieten. Der Weg ist an wenigen Stellen seilversichert und in der Kompass Wanderkarte als Via Ferrata ausgewiesen, was nicht ganz dem Wesen der Tour entspricht, denoch sollen nur Geübte die Tour angehen. Als Startpunkt für eine Halbtagestour bietet sich der Picknickplatz am Monte Perone,  welcher von der Höhenstrasse von Campo nell‘ Elba nach Poggio überquert wird, an. Die Tour ist auch als Variante der gesamten Inseldurchquerung GTE einzubeziehen, als Überschreitung des gesamten Massivs oder als Roundtour mit längeren Aufstiegen von Poggio zu gehen. Weiterlesen