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Staufrei durch den Luise-Kiesselbach-Tunnel

Im Luise-Kiesselbach-Tunnel in München

Nach jahreleanger Bautätigkeit an dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Münchens Süden, wo der mittlere Ring auf die Autobahn 95 von Garmisch-Partenkirchen trifft, sind die wichtigsten Fahrspuren im Sommer 2015 für den Verkehr freigegeben worden. Damit verbindet sich die Hoffnung auf ein Ende der langen Staus, vor allem während des Berufsverkehrs und am Wochenende, wenn die Ausflügler morgens nach Süden ins Voralpenland und die Berge aufbrechen und am Abend zurückkehren. Weiterlesen

Das Lenbachhaus in München

Ein moderner Anbau mit goldener Fassade, geplant von den Architekten Foster & Partners, die auch die Reichststagskuppel in Berlin entwarfen, beherbergt seit Mai 2013 den Kern der Ausstellung im Lenbachhaus – die Sammlung „Der Blaue Reiter“ mit Werken von Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Alexej Jawlensky und Marianne von Werefkin, Franz Marc uvm. Das neue Gebäudeensemble sowie die zahlreichen Skulpturen, Plastiken und Gemälde bilden eine grandiose Einheit und werden wieder zu einem Anziehungspunkt für hunderttausende von Besuchern im Jahr werden.

Skulptur Wirbelwerk im Lenbachhaus

Im Atrium des im Mai 2013 wieder eröffneten Lenbachhauses, das vor allem für seine Sammlung „Der Blaue Reiter“ bekannt ist, wird der Besucher mit der aus mundgeblasenem Glas und Metall angefertigten Skulptur „Wirbelwerk“ des dänischen Künstlers Olafur Eliasson begrüsst, dahinter wird raffiniert die ehemalige Aussenfassade der im italienischen Renaissancestil gebauten Künstlervilla des Franz von Lenbach in Szene gesetzt. Die Spirale erinnert ein wenig an das Dach des Reichstagsgebäudes in Berlin, nicht zufällig sind dieselben Architekten – Foster & Partners –  am Werk gewesen.

Wiedereröffnung Lenbachhaus München

Nach über 4 Jahren Umbauzeit eröffnete im Mai 2013 eine der spektakulärsten Kunstsammlungen in München wieder seine Türen – das Lenbachhaus mit der Ausstellung „Der Blaue Reiter“ mit Werken von Kandinsky, Marc, Münter, Klee und weiteren sehenswerten Sammlungen vom 19. Jahrhundert über Kunst ab 1945 bis zu zeitgenössischen Künstlern wie z.B.  Gerhard Richter.  Der Besucher betritt das Museum nun direkt von der Ecke Luisenstraße/Brienner Straße und blickt im Atrium, das den modernen Anbau mit der goldenen Fassade und die im Renaissancestil gestaltete Künstlervilla verbindet, auf eine beeindruckende, von der Decke herabfliessende Skulptur, bevor es über Treppen und Tore zu den einzelnen Sammlungen weitergeht.

FC Bayern Meisterfeier 2013

Geographisch ein kurze Reise, dafür aber sportlich wie ethnologisch interessant. Der FC Bayern feiert  in der mit rund 70.000 Besuchern ausverkauften Allianz Arena den Abschluss einer beeindruckend dominanten Bundesliga-Saison mit eine 3:0 Sieg über den FC Augsburg im letzten Heimspiel. Danach bekommt die Mannschaft mit einer grossartig inszenierten Show die Meisterschale überreicht. Der Bayernfan geniesst, jubelt und feiert ausgelassen mit, die Augburger Fans weniger, für die geht es im letzten Spiel noch gegen den Abstieg.

Gewitterfront über Bayern

Sommerliche Gewitterfront zieht über Bayern, Deutschland

Ich fuhr von Stuttgart nach München der kommenden Kaltfront voraus und sah sozusagen im Rückspiegel die nachfolgenden Gewitter. Angekommen und ausgestiegen, schlägt mir die schwüle, drückende Luft entgegen. Es ziehen bereits bedrohlich riesige Wolkentürme von Westen herauf, verdunkeln schlagartig den Himmel und beenden aprupt die Abenddämmerung. Im Hintergrund leuchtet die  Stadt München, in den Wolken zucken stakkatorartig die Blitze hin und her, begleitet vom permanenten Grollen des Donners.

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Olympiaturm München mit Alpenpanorama

Sonntagsausflug auf den Olympiaturm, München, Deutschland

An einem strahlend blauen Wintersonntag erfreut sich der Olympiaturm in München einer grossen Anzahl Besucher, um die Aussicht auf den Olympiapark, die Stadt München und das grossartige Panorama von den Berchtesgadener Alpen im Osten über den Karwendel und die Zugspitze bis hinüber ins Allgäu, zu bestaunen. Nicht alle Besucher verlassen den Turm spurlos, wie die zahlreichen Graffiti bezeugen.