Im Wiener Kaffeehaus
Über Ostern war ich zu einem Kurzbesuch im schönen Wien. Das Wetter war noch kalt und nieselig, so dass ein Aufenthalt in einem gemütlichen Wiener Kaffeehaus oft die bessere Wahl gegenüber einem Stadtrundgang war. Weiterlesen
Über Ostern war ich zu einem Kurzbesuch im schönen Wien. Das Wetter war noch kalt und nieselig, so dass ein Aufenthalt in einem gemütlichen Wiener Kaffeehaus oft die bessere Wahl gegenüber einem Stadtrundgang war. Weiterlesen
Trotz des grauen Himmels und kühler Temperaturen statteten wir bei einem kurzen Wien-Aufenthalt dem Schlosspark Schönbrunn einen Besuch ab. Im Ehrenhof von Schloß Schönbrunn zog ein Ostermarkt viele Besucher an. Im Park selbst waren an diesem Ostersonntag ebenfalls viele Menschen unterwegs, hinauf zu Gloriette, zur Orangerie oder zum Tierpark. Ich kannte den Schloßpark nur von einer früheren Reise, als ich den Park während einer frühmorgendlichen Laufrunde fast leer erlebte. Im nördlichen Teil befindet sich das Palmenhaus. Es ist ein beeindruckendes Ensemble aus Gusseisen und Stahl, Glas, Klimaräumen und exotischen Pflanzen im Innern. Die industrielle Anmutung des Gebäudes steht im Kontrast zu den organischen und floralen Formen der Gewächse. Das war ein Gegensatz, der sich zur Zeit des Baus 1898 auch in der Kunst vollzog, vom klassizistischen Historismus zum Jugendstil. Weiterlesen
Das Ausstellunghaus der Wiener Secession, einer Gruppe bildender Künstler zum Ende des 19. Jahrhunderts in Wien, ist ein Gesamtkunstwerk der Architektur, Plastik, Skulptur und Malerei. Unter den Teilnehmern der Künstlergruppe wird gerne Gustav Klimt als Gallionsfigur benannt. Die Beiträge von Architekt Joseph Maria Olbrich, Koloman Moser und viele anderer Künstler haben gleichwertig beigetragen, ein in sich stimmiges und detailreiches Gebäude der Epoche des Jugendstil zu errichten. Weiterlesen
Nach dem Aufstieg auf das Ramolhaus lichteten sich die Wolken am Vorabend bereits für einen kurzen Blick auf die Gipfel- und Gletscherwelt im Gurgler Tal. Daher stieg die Vorfreude auf den Übergang über das Ramoljoch ins Venter Tal am nächsten Tag. Später am Abend begann es jedoch zu schneien, so dass wir mit gemischten Gefühlen ins Bett gingen. Weiterlesen
Zum Sonnenuntergang lichteten sich die Wolken. Mit einer an diesem Tag nicht mehr erwarteten Aussicht vom Ramolhaus auf den Alpenhauptkamm und den Gurgler Ferner endet ein eindrucksvoller Tourentag in den Ötztaler Alpen. Ich hatte in diesem Sommer schon auf der Tour zum Brunnenkogelhaus einen Teil der „stillen Seite Söldens“, wie die Täler und Berge abseits der Skigebiete vermarktet werden, kennengelernt. Nun kehrte ich zurück, um auf der zweitägigen Tour mit dem Übergang über das Ramoljoch vom Gurgler Tal ins Venter Tal eine weitere stille und ruhige Region der Ötztaler Alpen zu durchwandern. Weiterlesen
Als ich frühmorgens im Dunkel der Nacht vom Parkplatz auf der Ackernalm aufbreche, um den Sonnenaufgang auf dem Veitsberg (1.787 m) zu erleben, hält neben mir ein Auto. Ein übernächtigtes junges Paar in Tracht liess die Scheibe der Beifahrertür herunter. Ihnen war eine Freundin von der Feier abgängig, ob ich eine junge Frau im Dirndl getroffen hätte. Die Musik, das Gelächter, die an- und abreisenden Gäste der Feier im Berggasthof – Almkirta – war die ganze Nacht nicht zu überhören gewesen. Bei mir im Dachzelt kam sie nicht vorbei, und ich war ihr auch nicht irgendwoanders begegnet. Wie ich später erfuhr, hatte sie einen sicheren und kuscheligen Unterschlupf bei einem feschen Buam gefunden. Weiterlesen
Bei der Fahrt zur Ackernalm in den Bayrischen Voralpen holte mich die von Westen heranziehende, breite Gewitter-Front schon im Alpenvorland ein. Blitze zuckten und heftige Schauer begleiteten mich auf den weiteren Kilometern der Fahrt über Bayrischzell, den Ursprungpass und schliesslich die Mautstrasse hinauf zur Alm. Weiterlesen
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