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Makarora am Mt. Aspiring Nationalpark

Makaroro am Mt. Aspiring Nationalpark, Alpen, Haast Pass, Südinsel Neuseeland

Große Gebiete Neuseelands sind als Nationalparks ausgewiesen, um die einzigartige Tier- und  Pflanzenwelt vor der Zerstörung durch den Menschen zu bewahren. Der Mount Aspiring Nationalpark im Westen der Südinsel von Neuseeland liegt in der Verlängerung der neuseeländischen Alpen und grenzt im  Süden an das Fjordland. Seine Reize bestehen in der alpinen Vegetation und dem Übergang von der regenreichen Westküste zum trockenen Landesinnern jenseits des Alpenhauptkammes. Das satte Grün der Wälder wird nach und nach von den braungelben Farbtönen des Tussockgrases abgelöst. Diese Aufnahme entstand bei Makarora, einem netten Rastplatz zwischen dem Haast Pass und dem Lake Wanaka. Wie in sämtlichen Nationalparks finden sich auch hier ausgezeichnete Wanderwege, die ein intensives Erleben der Natur ermöglichen und die Schönheit und Ausdruckskraft der Landschaft schrittweise offenbaren.

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Vollmond über Lake Wakatipu und den Remarkables

Die Remarkables Bergkette und der Lake Wakatipu bei Queenstown, Otago, Südinsel Neuseeland

Inmitten einer grandiosen Bergwelt der Alpen der Südinsel von Neuseeland liegt der Ort Queenstown am Ufer des Lake Wakatipu und bildet als beliebter Ferienort den Ausgangspunkt für verschieden touristische Aktivitäten: Im Sommer Wassersport, Skilauf im Winter sowie spektakuläre Attraktionen der modernen Freizeitindustrie. Allein der Lake Wakatipu, der drittgrösste See von Neuseeland, ist eine Attraktion für sich. Während einer Fahrt mit dem Dampfschiff „Earnslaw“, das seit 1912 auf dem Seeverkehrt, kann man einige Schaffarmen besuchen und hat genug Zeit, die mystische Landschaft auf sich einwirken zu lassen. Eine Besonderheit des Sees ist sein Wasserpegel, der sich in regelmässigen Abständen um einige Zentimeter hebt und senkt. Eine genaue Erklärung dieses Phänomens konnte die Wissenschaft noch nicht geben, doch haben die Maori ihre eigenen Vorstellung: Das Herz des Riesen Tipua, der für den Raub einer wunderschönen Frau von deren geliebten getötet wurde, ist bis heute tätig und verursacht den Pulsschlag des Wakatipusees.

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Surfer in Kaikoura

Surfer am Strand von KaikouraIch habe Andy „Blue Duck“ während einer Übernachtung in der Hütte am Mt. Fyffe kennengelernt. Am nächsten Tag sind wir von den Kaikoura Ranges zu einem der einladende Surfstränden an der Ostküste bei Kaikoura gefahren – ein Katzensprung, denn hier reichen die Berge bis hinunter an die Küste. Andy ist auch ein (Lebens-)Künstler, baute sein Haus gerade selbst und ist der Urheber des „Riesenthrons“ im Stadtzentrum von Kaikoura.

Strassenkünstler in Christchurch

Strassenkünstler Ten Foot Tall in Christchurch„Ten Foot Tall“ sind zwei der bekanntesten Strassenkünstler von Christchurch. Sie konnten sie jedes Wochenende auf dem berühmten „Arts & Crafts Market“ in der alten Universität bewundern.

Rangerin im Mt. Cook Nationalpark

Mitarbeiterin Department of Conservation

In jedem Nationalpark versorgen Sie die Ranger im Parkzentrum oder unterwegs mit einer Fülle an Informationen und guten Ratschlägen, pflegen Wege und Hütten und kämpfen für den Erhalt von bedrohten Tieren oder Biotopen. Sie stehen auch dafür, dass jeder die Möglichkeit bekommt, die Schönheit der Natur in Neuseeland zu erleben, sei es bei einem kurzen Spaziergang am Rande eines Highways oder dem mehrwöchigen Trek durch die Wildnis des Hinterlands. Sie leisten dabei eine grossartige Arbeit und wissen, wovon sie reden. Also hören Sie bitte auf sie!

Auf Jagd in den Regenwäldern des Fjordland

 

Jäger im Fordland Neuseeland

Für einen Tag nahm mich Guy mit auf die Rotwildjagd tief im Regenwald eines abgelegenen Tals im Fordland Neuseeland. Zuerst fuhren wir mit dem Boot für eine halbe Stunde ans Ende eines Seitenarms des Lake Ta Anau, um sich dann über Stunden durch das fast undurchdringliche Dickicht zu schlagen. Jagen ist sehr beliebt in Neuseeland, weil die Wälder reich an Wildbeständen sind, die die einheimische Tier- und Pflanzenwelt bedrohen und verdrängen. Daher hat die Jagd hier auch eine Aspekt des Naturschutz. Leider waren wir nicht erfolgreich, wir waren etwa 10 Meter von Wild  erntfernt, der Atem war zu hören, doch da wir es durch das dichte Gebüsch nicht sehen konnten, durften wir auch nicht schiessen. Immerhin konnten wir auf der Rückfahrt auf dem See einige Fische angeln, so dass das Abendessen gerettet war.

Der Maori Guide im National Marae

Maori erklärt die Schnitzereien im Marae

In Christchurch lädt eine lokale Maori-Gemeinde Besucher aus aller Welt in ihr „Nga Hau E Wha National Marae“ ein, um über die Maori-Kultur, Geschichte und Gewohnheiten. Das riesige Versammlungshaus überliefert Legenden und Riten derer Vorfahren wie z.B. die Kunst der Gesichtstätowierungen.