Schlagwortarchiv für: Städte

Hochhäuser in den Mid Levels von Hongkong

Hochhäuser in den Mid Levels von Sheung Wan, Hongkong, China

In Hongkong werden die Hochhäuser nicht nur in der Ebene gebaut, sondern auch die Hänge hinauf -wie hier in den Mid-Levels von Sheung Wan, die ich über den mühelosen Aufstieg mit dem Escalator in der Cochrane und Shelley Street erreichte.  Diese Anordnung sorgt für eine eine besondere Skyline, weil der Häuser ähnlich Bäumen eines Waldes die Hänge hinauf bedecken. Im Gegensatz zu den älteren Gebäuden in der Cochrane Street versprechen sie eine bessere Ausstattung und mehr Licht und Luft zum Atmen.

Man Mo Tempel, Hongkong

Im Man Mo Tempel, Sheung Wan, HIngkong, ChinaDer taoistische Man Mo Tempel im Stadteil Sheung Wan ist einer der ältesten und berühmtesten in ganz Hongkong und  ist dem Gott der Literatur, Man, und dem Gott des Krieges, Mo, gewidmet. Der Ursprung geht auf das 3. Jahrhundert vor Christus zurück. Beeindruckend sind die vielen konisch geformten Räucherstäbchen, die von Gläubigen unter die Decke gehängt werden und für ‚dicke‘ Luft sorgen.

Sunset Spot Mt. Victoria, Auckland

Sunset über Auckland Skyline und Hafen vom Mt.Victoria, Nordinsel, Neuseeland

Der Mt.Victoria im Stadtteil Devonport ist ein perfekter Sunset-Spot, um die Skyline  – die vom Auckland Sky Tower dominiert wird – und den Hafen von Auckland, der grössten Stadt von Neuseeland, zu geniessen. Da hier oft eine kräftige Brise weht, ist der Hügel auch sehr beliebt zum Drachen steigenlassen. In der Galerie ‚Neuseeland‘ sind weitere Bilder mit Landschaften, Menschen und der Kultur von der Süd- und Nordinsel zu finden.

Strassenszene in Kairo

Strassenszene in Kairo, ÄgyptenAuf über 15 Millionen Einwohner wird Kairo, die Hauptstadt von Ägypten, geschätzt, und ständig strömen mehr Menschen vom Land in die Stadt, die sich wie ein Tumor weiter in die Wüste ausdehnt. Während auf der einen Seite das Mokkatamgebirge eine Grenze setzt, sind die Pyramiden von Gizeh längst von den Vororten erreicht. In Kairo vereinigen sich auch viertausend Jahre Geschichte in den unterschiedlichsten Baustilen zu einem bunten Durcheinander. Nicht weit von modernen Hotels und überlasteten Hauptstraßen finden sich noch Stadtteile, die einen ursprünglichen, arabischen Charme verbreiten. Auf der lehmigen Straße herrscht lebheftes Treiben; Kinder spielen, geschäftige Handwerker arbeiten in ihren kleinen Läden, und in den Teehäusern sitzen Männer bei süßem Pfefferminztee und der obligatorischen Wasserpfeife. Über die gesamte Stadt legt die Wüste eine staubige Dunst- und Schmutzschicht, als markiere sie ihren Anspruch auf das Land. Die Silhouette wird von den Minaretten der unzähligen Moscheen bestimmt, von denen fünfmal am Tag die Gesänge der Muezzin zu einem vielstimmigen Kanon anschwellen.

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Canal Grande und Venedig im Herbst

 

Blick vom Markusturm durch herbstlichen Novembernebel auf sie Insel und Kirche Santa Maria della Salute am Canal Grande von Venedig, Venezien, Italien, 1990

Vom Campanile am Markusplatz offenbart sich sehr eindrucksvoll die Einzigartigkeit Venedigs. Diese vielbeschriebene Stadt verteilt sich auf einige größere und kleinere Inseln und hat deswegen schon immer eine enge Beziehung zum Wasser. Weiterlesen

Das Kolosseum in Rom

Das Kolosseum in Rom, ItalienEine Fahrt nach Rom bedeutet nicht nur die Rückkehr zu den Wurzeln der europäischen Kultur, sondern zugleich eine Begegnung mit über zweineinhalbtausend Jahren wechselvoller Geschichte, die vielen von uns in der Schule trocken und langweilig erschien. Doch wie lebendig wirken die Überreste aus den Zeiten des antiken Rom, als die Stadt noch Mittelpunkt der bekannten Welt war. Heute präsentieren sich die römischen Zeitzeugen als willkommene Ruhezonen des modernen Rom und der Haupstadt von Italien, die gleich Inseln der Zeit aus dem Stadtbild auftauchen. So formt sich vor unseren Augen ein fragmentarisches Bild jener Tage, und all die bekannten Persönlichkeiten aus der Schulzeit werden mit Leben erfüllt.

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Engelsburg in Rom

Engelsburg am Tiber in Rom, Italien

Nur wenige hundert Meter entfernt vom Vatikan, dem Kirchenstaat, und seinem Wahrzeichen, dem Petersdom, steht am Tiber in Rom die Engelsburg. Ursprünglich wurde sie als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian im zweiten Jahrhundert nach Christus errichtet, erlitt aber dasselbe Schicksal, wie viele Gebäude der alten Zeiten: mit dem Lauf der Geschichte veränderte sich auch die Nutzung, und während Tempel in Kirchen für den einen, neuen Gott umfunktioniert wurden, hat man das Mausoleum zu einer Festung ausgebaut. Daher ist dieses Gebäude von einer eigentümlichen Atmosphäre durchdrungen. Trotz verblaßter Farben und bröckelnden Putzes bedarf es nur einiger weniger Sonnenstrahlen, um einen intensiven Glanz auf die trutzigen Mauern zu zaubern, die sodann eine ungeheure Wärme ausstrahlen und den südländischen Charakter der Hauptstadt von Italien verdeutlichen.

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