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Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik

Logo CMT StuttgartDie Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik findet jährlich im Januar in  Stuttgart statt und hat einen Schwerpunkt auf Caravaning-Reisen. Doch das Angebot ist viel umfangreicher, denn die Messe präsentiert an Wochenenden gebündelte Sonderausstellungen  für aktive Urlauber und Abenteurer mit riesigem Angebot, Fachberatung, Vorführungen, Reise- und Routen-Tipps, Gewinnspielen, Einkaufsmöglichkeiten, Dia- und Filmbeiträgen und spannendem Unterhaltungsprogramm. So finden beispielsweise täglich mehrere Vorführungen im Rahmen des Urlaubskino statt.

Weitsicht-Festival in Frankfurt

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Das Weitsicht-Festival in Frankfurt hat schon eine lange Tradition, es wird seit 1993  vom renommierten Mulitivisions-Referenten Dieter Glogowski ausgerichtet. Er präsentiert ein Programm mit Spitzenvorträgen von bekannten Fotografen wie Michael Martin oder Bruno Baumann und vergibt einen mit bis zu 10.000,- € dotierten Preis an sozial engagierte Fotografen und Journalisten.

El Mundo Festival in Judenburg

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Seit 1999 lockt das El Mundo Festival im österreichischen Judenburg mit einem hochkarätigem Programm an Reisevorträgen, für das sich jeder Fotograf bewerben kann und deren Beiträge die vor einer internationalen Jury bewertet und prämiert werden.

Banff Mountain Film Festival

Das Banff Mountain Film Festival ist das renommierteste Mountain Film Festival der Welt und findet jedes Jahr in den kanadischen Rocky Mountains statt.  Es begann 1976 als Ein-Tages-Event und dauert inzwischen eine ganze Woche und hat ein umfangreiches Programm von Vorführungen, Workshops oder Wettbewerbe für Filme, Bücher oder Fotografie unter dem Begriff ‚Mountain Culture‘ initiiert. Wer nicht nach Kanada kann oder will, für den bietet sich die Gelegenheit, eine Auswahl der Filme auf der Banff Mountain Film Festival World Tour auch in Deutschland und der Schweiz zu sehen, bei der auch viele Termine in Duetschland stattfinden. Als Spin-off hat sich daraus auch die Radical Reels Tour entwickelt – “ Felsen und First Ascents, halsbrecherische Downhill-Trails und Sprünge ins kalte Wasser – die actiongeladene Filmauswahl des  Festivals“,  so präsentiert der Veranstalter das Angebot.

Der grösste sitzende Buddha, Hongkong

Buddhastatue vor dem Po Lin Kloster auf Lantau Island, Hongkong, China

Die 26 m hohe Buddhastatue aus Bronze thront über dem Ngong Ping Plateau im Herzen von Lantau Island, Hongkong, und dem  Kloster Po Lin, einem bedeutenden Ort für Buddhisten und ein Highlight für Touristen in HongkongDie Aussicht auf den Lantau Peak und über die Klosteranlage ist grandios und der Besucherandrang am frühen vormittag ebenso wie die morgendliche Kühle und relative Ruhe sehr erträglich. Der Ort ist mit Bussen aus allen Orten der Insel, insbesondere den Fährhäfen, gut zu erreichen.

Das Po Lin Kloster auf Lantau Island

Po Lin Kloster und sitzender Buddha, Lantau Island, Hongkong, China

Lantau Island vermittelt den Eindruck, man befände sich in einer anderen Welt und nicht in Hongkong, denn diese Insel bietet einige wunderschöne Sehenswürdigkeiten und Landschaften  –  Wanderungen über die Gipfel mit Panoramaaussichten, sehenswerte Ortschaften und beeindruckende Tempel wie das Po Lin Kloster im Zentrum der Insel. Seit dem Bau des neuen Flughafens Chek Lap Kok und anliegender Trabantenstädte ändert sich die entspannte Atmosphäre der Insel.  Auf dem zetralen Plateau unterhalb des Lantau Peak liegt das Kloster Po Lin – gegründet 1928. Es ist eines der zehn wichtigsten Klöster des Buddhismus und beheimatet die grösste sitzende, bronzene  Buddhastatue der Welt  – Betonung auf ’sitzend‘ und ‚bronzen‘, denn in anderen Posen (stehend etc.) anderm Material oder in Gebäuden gibt es woanders durchaus grössere Statuen.

Man Mo Tempel, Hongkong

Im Man Mo Tempel, Sheung Wan, HIngkong, ChinaDer taoistische Man Mo Tempel im Stadteil Sheung Wan ist einer der ältesten und berühmtesten in ganz Hongkong und  ist dem Gott der Literatur, Man, und dem Gott des Krieges, Mo, gewidmet. Der Ursprung geht auf das 3. Jahrhundert vor Christus zurück. Beeindruckend sind die vielen konisch geformten Räucherstäbchen, die von Gläubigen unter die Decke gehängt werden und für ‚dicke‘ Luft sorgen.