Sonnenuntergang am Pier von Sal Rei

Boote im Abendlicht auf Boavista, Kapverde

Während die Abendkühle über die Kapverden hereinbricht, sitze ich auf einem Steg geniesse ich den Ausblick auf das Meer. Um mich herum tollen badende Kinder und flanieren die Einwohner des Hauptorts der Insel Boavista, Sal Rei, in der kurzen Zeit des Übergangs von der flimmernden Hitze des Tages in die dunkle Nacht.

Traumstrand Praia de Chave auf Boavista

Am Strand Praia de Chave auf Boavista, Kapverde

Der traumhafte Strand Praia de Chave verläuft kilometerweit vom Hauptort der Insel Boavista im Osten der kapverdischen Inselgruppe um eine Bucht. Sie können Surfbretter ausleihen oder einfach die Einsamkeit bei einem Spaziergang geniessen.

Ruinen der Töpferei am Strand Praia de Chave

Ruinen am Strand Praia de Chave, Boavista, Kapverde

Am wunderschönen Strand Praia de Chave auf Boavista im Osten der Inselgruppe der Kapverden finden sich die Überreste einer alten Töpferei, die von wohlhabenderen Tagen und wirtschafltich besseren Zeiten vor der Schliessung 1928 berichtet.

Kirche im Kolonialstil in Sal Rei auf Boavista

Die Kirche Sao Isabel in Sal Rei auf Boavista, Kapverde

in Sal Rei In Sal Rei auf der kapverdischen Insel Boavista wird  die alte Kirche Sao Isabel von 1857 vom Gedenkstein zum zehnjährigen Unabhängigkeitstag der Republik Kapverde von 1985 kontrastiert.

Surfer in Kaikoura

Surfer am Strand von KaikouraIch habe Andy „Blue Duck“ während einer Übernachtung in der Hütte am Mt. Fyffe kennengelernt. Am nächsten Tag sind wir von den Kaikoura Ranges zu einem der einladende Surfstränden an der Ostküste bei Kaikoura gefahren – ein Katzensprung, denn hier reichen die Berge bis hinunter an die Küste. Andy ist auch ein (Lebens-)Künstler, baute sein Haus gerade selbst und ist der Urheber des „Riesenthrons“ im Stadtzentrum von Kaikoura.

Maori-Tänzer im Museum von Auckland

Maori-Tänzer im Museaum von AucklandTaniora ist ein junger Maori und arbeitet am Museum in Auckland –  Tamaki Paenga Hira. Er führt traditionelle Maori-Tänze für die Besucher der Museumsführungen vor. Am Ende seiner faszinierenden Aufführung bat ich Ihn um dieses Portrait und ein kurzes Gespräch. Er war eine gute Quelle, um mehr über die Vergangenheit und Gegenwart der Maori-Kultur zu lernen.

Hut Wardens an ihrem freien Tag

Zwei Neuseeländerinnen

Über Ostern war ich mit vielen anderen Kollegen als Hüttenwart im Tongariro Nationalpark beschäftigt. Solche Jobs können auch ohne Arbeitserlaubnis angenommen werden, da es nur ein Verpflegungsgeld dafür gibt – die traumhafte Zeit in einem der Schönsten Plätze Neuseelands gibt es dafür umsonst (ebenso wie die oft komfortabel mit Gaskocher, Heizung, Spüle etc. eingerichteten Wärter-Zimmer auf den Berghütten.

Megan und Heidi, zwei Neuseeländerinnen,  arbeiteten dort beide für einen Sommersaison als Hut Wardens. Unsere Aufgaben waren Instandhaltung von Wegen, Brücken und der Hütteneinrichtungen, Prüfung der Tickets und Übernachtungsgebühren, Versorgung der Wanderer mit Informationen zum Park und vor allem über das Wetter. Nach fünf Tagen in der Wildnis genossen wir jedesmal die Annehmlichkeiten eines Hauses, das in Turangi für die freien Tage zur Verfügung stand, z.B. für Dusche und Körperpflege. Das im Park mangels Angebot gesparte Geld wurden wir schnell los:  frisches Obst und Gemüse, ein kühles Bier im Pub …